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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Spieldynamik de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈʃpiːldyˌnaːmɪk]

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Spiel und Dynamik

Meanings

  1. Heftigkeit, Intensität eines Spielgeschehens
    • „In die Spieldynamik seiner Elf müsse noch mehr Kontinuität einfließen, referierte Real-Trainer Del Bosque selbstkritisch, die Abwehr dürfe sich nicht immer wieder eine Auszeit gönnen.“ Harald Irnberger: Wie einst bei Don Alfredo. Berliner Zeitung, Berlin 19.10.2000
    • „Aufs Ganze gesehen besitzen Kooperationsspiele meist eine geringere Spieldynamik und können, wiederholt gespielt, rasch langweilig werden.“ Hein Retter: Einführung in die Pädagogik des Spiels. Technische Universität BS, Braunschweig 2003 , Seite 134.
    • „Bedeutsam ist vor allem, ob Spielzeug spielmotivierend wirkt, Spieldynamik erlaubt und dauerhaft Spielfreude vermittelt.“ Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1664-5 , Seite 30.
    • „Entscheidend für die Wirkung auf die Spieler war weniger der thematische Bezug, seien es Kriegs- oder Sportspiele, sondern die Spieldynamik, […].“ Jürgen Fritz: Programmiert zum Kriegsspielen. Campus, Frankfurt-New York 1988, ISBN 3-5933-3949-8 , Seite 194.
    • „Es soll nochmals ausdrücklich danach gefragt werden, ob nicht die Offenheit der Spieldynamik und die Ungerichtetheit des Spiels auf einen spezifischen Spieltrieb zurückgeführt werden können.“ Arnulf Rüssel: Das Kinderspiel. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1977, ISBN 3-5340-7051-8 , Seite 131.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Spieldynamik Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Spieldynamik Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Spieldynamik Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Spieldynamik Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic