Selbstekel de · NOUN
Pronunciation
- [ˈzɛlpstˌʔeːkl̩]
Meanings
-
Ekel vor sich selber, gegen sich selbst gerichteter Ekel
„›Zu viel Zeit allein? Zu viel Selbstekel?‹“
Jeffrey Thomas: Der Untergang der Hölle. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-86552-247-4, Seite 83 .„Mich packte eine Wut, die längst über bloße Eifersucht hinausging, es war Hass und Selbstekel, und es machte mich fertig.“
Matthew Stokoe: High Life. Festa, Leipzig 2018, ISBN 978-3-86552-639-7, Seite 22 .„In den ersten Monaten, in denen er sie von den Büschen aus mit seinem puckernden Schwanz in der Hand beobachtete, war sein Selbstekel so groß gewesen, dass er kurz davor war, sich an einem Stallbalken zu erhängen.“
James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 123 .„Hinterher empfand er nichts als Selbstekel.“
Kwei Quartey: Accra. Lübbe, Bergisch Gladbach 2012, ISBN 978-3-7857-6066-6, Seite 159 .
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Selbstekel | Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Selbstekel | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Selbstekel | Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Selbstekels | Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic |
Translations (2)
en self-loathing (Ekel vor sich selber) · en self-disgust (Ekel vor sich selber)