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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Schubladendenken de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈʃuːplaːdn̩ˌdɛŋkn̩]

Etymology

Determinativkompositum aus Schublade, Fugenelement -n und Denken

Meanings

  1. Angewohnheit, eine Sache einer exklusiven/vorgefassten Kategorie zuzuweisen
    • „Tan Wälchli belegt in seinem Aufsatz anhand des amerikanischen Autors Brett Easton Ellis sehr eingängig, wie sich die Kategorien High und Low in der literarischen Postmoderne wechselseitig durchdringen und damit das Schubladendenken ad absurdum führen.“ Schubladendenken ad absurdum führen
    • „Als ob es auf dem Markt nicht schon schwer genug ist, zu überleben, gibt es unter kreativen Berufsgruppen Schubladendenken: Ist ein Designer etwas Besseres als ein Drechsler?“ Schubladendenken!

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Schubladendenkens Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schubladendenken Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schubladendenken Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schubladendenken Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Translations (2)

hu beskatulyázó gondolkodás (Angewohnheit, eine Sache einer exklusiven/vorgefassten Kategorie zuzuweisen) · en pigeonholing (Angewohnheit, eine Sache einer exklusiven/vorgefassten Kategorie zuzuweisen)