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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Schliefbarkeit de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈʃliːfbaːɐ̯kaɪ̯t]
  • audio

Etymology

Substantivierung von schliefbar mit -keit

Meanings

  1. (Austrian German, Höhlenforschung, South-German) Fähigkeit, durchschloffen zu werden
    • „Es wäre allerdings thunlich gewesen die Muffen innerhalb der Röhren anzubrigen, es wurde aber die solidere Construction der leichteren Schliefbarkeit und der Wahrscheinlichkeit einer dadurch möglichen noch tieferen Abpressung gleich Anfangs vorgezogen, daher erstere Anfertigungsart fortan beybehalten werden mußte.“ Verhandlungen der k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Wien. Neue Folge, achter Band, erstes Heft, Wien 1839, Seite 101.
    • „Aus der Berechnung der zu bewältigenden Wassermassen ergibt sich die Dimension des Kanales und die mag man ungescheut und ohne Rücksicht auf Schliefbarkeit oder elementare Regen beibehalten.“ Nicolaus Heinrich Schilling: GWF: das Gas- und Wasserfach. Deutscher Verein von Gas- und Wasserfachmännern, Reichsgruppe Energiewirtschaft, Oldenbourg 1895, Seite 614.
    • „welche […] enger aneinander stehende Stehbolzen und Verankerungen erfordern, welche der Schliefbarkeit hinderlich werden.“ Werkstatt und Betrieb. Band 14, Seite 93.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Schliefbarkeit Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Schliefbarkeit Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Schliefbarkeit Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Schliefbarkeit Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic