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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Schiffsbaumeisterin de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈʃɪfsbaʊ̯ˌmaɪ̯stəʁɪn]

Etymology

Ableitung (Motion, Movierung) des Femininums aus der männlichen Form Schiffsbaumeister mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in

Meanings

  1. Schiffsbauerin höherer Qualifikation mit Führungsanspruch als Meisterin in diesem Fachgebiet
    • „1958 erwarb sie nach zweijährigem Abendstudium den Abschluß als Schiffsbaumeisterin, 1961 nach einem zweijährigen Studium am Industrie-Institut der WPU Rostock den Abschluß eines Diplomingenieurökonom.“ Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig: Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-598-11130-3, Seite 594 (Zitiert nach Google Books)
    • „Als werktätige Göttin ist sie bei den Phaiaken auch Schiffsbaumeisterin, wie sie auch nach der Sage bei dem Bau der Argo und der Herstellung des hölzernen Pferdes geholfen haben soll.“ Otto Kern: Die Religion der Griechen. Die Hochblüte bis zum Ausgange des Fünften Jahrhunderts. Weidmann, 1935, Seite 22 (Zitiert nach Google Books)
    • „So besitzt die Larve der uns bereits als geschickte Schiffsbaumeisterin bekannten ‚Gelse‘ am letzten Leibesringel eine winklich abstehende, mit einem Borstenkranze versehene Röhre, in welcher Stigmaten wahrnehmbar sind , und die sie an die Oberfläche des Wassers bringt […]“ Dipterologische Briefe. In: Der Salon – Belletristisch-literarische Revue. Wien 1853, Seite 107 (Zitiert nach Google Books)
    • „Aus dem Bereich der industriellen Produktion kommen die Schiffsbaumeisterin Anni Neumann, Hauptabteilungsleiterin einer großen Werft in Rostock, der Zimmermann und Meister im Wohnungsbaukombinat Rostock, Paul Strauß, und Maria Schneider, Ökonomischer Leiter im Fernmeldewerk Bautzen.“ Günter Karau: Demokratie in der DDR. Von Machtverhältnissen und gesellschaftlichen Lebensformen im sozialistischen deutschen Staat. Staatssekretariat für westdeutsche Fragen, 1968, Seite 64 (Zitiert nach Google Books)
    • „Werkführer von Sophie Oltmann war Mitte der 50er Jahre ein Wilhelm Weckerling aus Burg bei Magdeburg, danach um 1860 ein Claus Denker; denn obschon sie selbst als Schiffsbaumeisterin bezeichnet wurde, war sie natürlich keine Schiffbauerin, die mit der praktischen Durchführung des Schiffszimmerhandwerks vertraut war oder Schiffe konstruieren konnte.“ Peter-Michael Pawlik: Von der Weser in die Welt. Die Geschichte der Segelschiffe von Weser und Lesum und ihrer Bauwerften 1770 bis 1893. Kabel, 1994, ISBN 978-3-8225-0256-3, Seite 429 (Zitiert nach Google Books)

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Schiffsbaumeisterinnen Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Schiffsbaumeisterinnen Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Schiffsbaumeisterinnen Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Schiffsbaumeisterinnen Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Schiffsbaumeister Gender=Masc sense_index:1 lexicographic
Schiffsbaumeisterin Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Schiffsbaumeisterin Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Schiffsbaumeisterin Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Schiffsbaumeisterin Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Coordinates

Bootsbaumeisterin

Hypernyms

Ingenieurin · Technikerin

Hyponyms

Schiffsausrüsterin

Synonyms

Schiffsbauerin