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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Polyvalenz de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [polyvaˈlɛnt͡s]
  • rhymes ɛnt͡s

Meanings

  1. Eigenschaft, auf vielfältige Weise genutzt oder gedeutet werden zu können
    • „Diese Polyvalenz des Zeichens und die Komplexität der Szene als Ganzes lassen sich aus der Farbenperspektive heraus besonders deutlich zeigen.“ Carolin Oster: Die Farben höfischer Körper. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2014, ISBN 978-3-11-031799-2, Seite 197 (Zitiert nach Google Books)
    • „Polyvalenz des technischen Objekts ist nämlich im Gegensatz zu der kultureller Gegenstände manifest begrenzt.“ Jens Schröter: Handbuch Medienwissenschaft. Springer-Verlag, 2014, ISBN 978-3-476-05297-1, Seite 27 (Zitiert nach Google Books)
    • „Eine zweite Besonderheit bei literarischen Texten im Vergleich zu nichtliterarischen Texten ist eine (genuine) potentielle Bedeutungsvielfalt, die auch als Polyvalenz bezeichnet wird […].“ Christopher Kleber: Inferenzbildung bei literarischem Textverstehen. Cuvillier Verlag, 2021, ISBN 978-3-7369-6477-8, Seite 195 (Zitiert nach Google Books)
    • „Die Auswahl der Inhalte sollte demnach durch Exemplarität und Polyvalenz geleitet werden.“ Carsten Püttmann, Elmar Wortmann: Handbuch Pädagogikunterricht. UTB, 2022, ISBN 978-3-8252-5620-3, Seite 212 (Zitiert nach Google Books)
    • „Die Forderung einer im modernen Sinne möglichst hohen Polyvalenz ist daher bei der Auswahl und Vermittlung mittelalterlicher Texte nicht sinnvoll.“ Detlef Goller, Sabrina Hufnagel, Isabell Brähler-Körner: Helden in der Schule. University of Bamberg Press, 2018, ISBN 978-3-86309-531-4, Seite 19 (Zitiert nach Google Books)
    • „In der Konsequenz geht auch das Modell der Polyvalenzen von einer Vergrößerung des Personenkreises möglicher Träger der Volksaufklärung aus.“ Jonas Geissler: Regionale Formen europäischer Aufklärung zum Diskurs der Moderne in geistlichen Staaten. utzverlag GmbH, 2019, ISBN 978-3-8316-4778-1, Seite 141 (Zitiert nach Google Books)
    • „Sie tilgen darüber hinaus häufig auch die Polyvalenz und Multiperspektivität der Ursprungstexte und nehmen diesen durch eine teilweise ins Ironische abgleitende Darstellungsweise ihre literarische Wirkung.“ Sebastian Krämer: G. E. Lessings "Emilia Galotti". Einfach erklärt oder einfach falsch erklärt?. GRIN Verlag, 2018, ISBN 978-3-668-68987-9, Seite 2 (Zitiert nach Google Books)
    • „Literarische Texte können entsprechend der Polyvalenz-Konvention von Lesenden ganz unterschiedlich interpretiert werden […].“ Carmen C. Unterholzer: Es lohnt sich, einen Stift zu haben. Carl-Auer Verlag, 2017, ISBN 978-3-8497-8071-5, Seite 25 (Zitiert nach Google Books)

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Polyvalenzen Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Polyvalenzen Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Polyvalenzen Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Polyvalenzen Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Polyvalenz Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Polyvalenz Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Polyvalenz Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Polyvalenz Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic