Paronymie de · NOUN
Pronunciation
- rhymes iː
- audio
- [paʁonyˈmiː]
Etymology
von griechisch παρώνυμος (parōnymos) „ähnlichnamig“ aus παρά- (para-) „bei, neben“ und ὄνομα (ónoma) „Name“ strukturell: Ableitung von Paronym mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ie
Meanings
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Eigenschaft eines Wortes einer Sprache (Paronym), das einem Wort einer anderen Sprache lautlich (phonetisch) ähnlich ist und die gleiche Bedeutung hat
„Von begrifflicher Seite ist die Paronymie definitorisch bislang nicht eindeutig festgelegt.“
Ulrich Schnörch: Wie viele Paronympaare gibt es eigentlich?. In: Sprachreport. Nummer Heft 4, 2015 , Seite 16-26, Zitat Seite 18.„Sind zwei ursprungsverschiedene Wörter gleichlautend, so nennt man dies eine Homonymie (sind sie nicht ganz gleichlautend, eine Paronymie).“
Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin/ New York 2002, S. XXXIII. ISBN 3-11-017472-3. Fett gedruckt: Homonymie und Paronymie.
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Eigenschaft eines Wortes (Paronym), das morphologisch teilweise mit einem anderen übereinstimmt, aber eine andere Bedeutung hat
„Die gebrauchsorientierte Erforschung der Paronymie wirft neue Fragestellungen auf beziehungsweise beleuchtet einige lexikalisch-semantische Forschungsaspekte neu.“
Petra Storjohann: Das künftige Projekt „elexiko: Paronymwörterbuch“. In: Sprachreport. Nummer Heft 1, 2014 , Seite 22-29, Zitat Seite 24. Kursiv gedruckt: elexiko im Titel. Abkürzung aufgelöst.„Von begrifflicher Seite ist die Paronymie definitorisch bislang nicht eindeutig festgelegt.“
Ulrich Schnörch: Wie viele Paronympaare gibt es eigentlich?. In: Sprachreport. Nummer Heft 4, 2015 , Seite 16-26, Zitat Seite 18.„Ziel dieses Projekts ist die linguistische und lexikografische Neubetrachtung der Paronymie, indem sie korpusanalytisch erforscht und theoretisch begründet wird, aber auch in einem elektronischen Nachschlagewerk mit kontrastiven Einträgen (innerhalb von OWID) dokumentiert wird.“
Ulrike Haß, Annette Klosa: elexiko – Geschichte und Zukunft. In: Sprachreport. Nummer Heft 3, 2015 , Seite 10-20, Zitat Seite 20. Kursiv gedruckt: Vorkommen von elexiko im Titel.„Sind zwei ursprungsverschiedene Wörter gleichlautend, so nennt man dies eine Homonymie (sind sie nicht ganz gleichlautend, eine Paronymie).“
Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin/ New York 2002, S. XXXIII. ISBN 3-11-017472-3. Fett gedruckt: Homonymie und Paronymie.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Paronymien | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Paronymien | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Paronymien | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Paronymien | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Paronymie | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Paronymie | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Paronymie | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Paronymie | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic |
Coordinates
Translations (3)
br damheñvelsoniezh (Eigenschaft eines Wortes einer Sprache (Paronym), das einem Wort einer anderen Sprache lautlich (phonetisch) ähnlich ist und die gleiche Bedeutung hat) · sv paronymi (Eigenschaft eines Wortes (Paronym), das morphologisch teilweise mit einem anderen übereinstimmt, aber eine andere Bedeutung hat) · sv paronymi (Eigenschaft eines Wortes einer Sprache (Paronym), das einem Wort einer anderen Sprache lautlich (phonetisch) ähnlich ist und die gleiche Bedeutung hat)