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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Obdachlosendasein de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈɔpdaxloːzn̩ˌdaːzaɪ̯n]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus dem Stamm des Wortes Obdachloser, Fugenelement -en und Dasein

Meanings

  1. das Leben ohne dauerhafte Unterkunft
    • „Er beschrieb das Obdachlosendasein geradezu als das ideale Leben in Freiheit…“ Eric T. Hansen mit Astrid Ule: Planet Amerika. Ein Ami erklärt sein Land. Bastei Lübbe, Köln 2012, ISBN 978-3-404-60692-4, Seite 84 f.
    • „Ein Teil davon sind Mädchen, die ein Obdachlosendasein auf Nairobis Straßen fristeten.“ Pfarrei St. Laurenius Bernau: Die Sternsinger 2011. Zugriff 17.3.13.
    • „Nur das nicht, hieß es in jenen Jahren, als das Obdachlosendasein der Clochards noch als freie Wahl verklärt wurde. “ Joseph Hanimann: Zeltstadt mitten in Paris, FAZ Feuilleton, 09.01.2007. Zugriff 17.3.13.
    • „Nochmals festzuhalten ist, dass der Beschwerdeführer ein Obdachlosendasein führt und in der Stadt Zürich lebt.“ Kassationsgericht des Kantons Zürich: Zirkulationsbeschluss vom 18. Mai 2007. Zugriff 17.3.13.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Obdachlosendaseins Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Obdachlosendasein Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Obdachlosendasein Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Obdachlosendasein Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Coordinates

Obdachlosigkeit

Hypernyms

Dasein