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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Namenmode de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈnaːmənˌmoːdə]
  • rhymes aːmənmoːdə

Etymology

Determinativkompositum aus Name, Fugenelement -n und Mode

Meanings

  1. vorübergehende, häufige Verwendung bestimmter Namen/Namenstypen
    • „Das Buch informiert außerdem über die Geschichte der Namengebung, über Namenmoden und Modenamen sowie über standesamtliche Bestimmungen zur Namenwahl.“ Kommentar zu: Duden - Lexikon der Vornamen. Aufgerufen am 25.2.14.
    • „Namenmoden sind ein weites Forschungsfeld, das über die traditionelle Trias der Personen-, Orts- und Produktnamen mit ihren Subkategorien hinaus seit den letzten rund 20 Jahren verstärkt und z.T. sehr innovativ bearbeitet wird.“ CfP: Namenmoden syn- und diachron, Universität Siegen. Aufgerufen am 25.2.14.
    • „Die Namenmode wandelt sich über mehrere Jahrzehnte.“ Namenmode bringt die Bibel auf den Spielplatz. Aufgerufen am 25.2.14.
    • „Die Produktnamengebung insgesamt ist eine sozio-ökonomische, von Menschenhand betriebene Aktivität, die sich nicht im Vakuum abspielt, sondern in besonderem Maße auf gesellschaftliche Entwicklungen reagiert; auch hier lassen sich folglich zeitbezogene Trends, ja regelrechte Namenmoden beobachten, die über den diachronen Vergleich zunächst aufzuspüren und sodann schärfer zu konturieren sind.“ Christoph Platen: »Ökonymie«. Zur Produktnamen-Linguistik im Europäischen Binnenmarkt. Niemeyer, Tübingen 1997, ISBN 3-484-52280-1 , Seite 116.
    • „Die Namenmode wird ja nicht nur durch die am häufigsten vergebenen Namen, die Modenamen, bestimmt, sondern auch durch die Art der anderen Namen, die für einen bestimmten Zeitraum charakteristisch sind und die man zum Unterschied von den Modenamen als modische Namen bezeichnen könnte;…“ Wilfried Seibicke: Die Personennamen im Deutschen. de Gruyter, Berlin/ New York 1982, ISBN 3-11-007984-4 , Seite 152.
    • „Viele meinen, es seien eben die Vorbilder aus Sport und Showgeschäft, die sozusagen automatisch durch ihre Präsenz in den Medien zur Entstehung von Namenmoden führen.“ Rosa und Volker Kohlheim (Bearbeiter): Duden. Das große Vornamenlexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-06083-2, Seite 15.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Namenmoden Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Namenmoden Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Namenmoden Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Namenmoden Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Namenmode Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Namenmode Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Namenmode Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Namenmode Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Mode

Hyponyms

Vornamenmode