Nachfragepolitik de · NOUN
Pronunciation
- [ˈnaːxfʁaːɡəpoliˌtiːk]
- [ˈnaːxfʁaːɡəpoliˌtɪk]
- audio
Etymology
Determinativkompositum aus den Substantiven Nachfrage und Politik
Meanings
-
(Wirtschaftspolitik) Variante der Konjunkturpolitik, bei welcher der Staat durch aktive und/oder passive Beeinflussung der Nachfrage (zum Beispiel durch Steuererleichterungen/-erhöhungen für Privathaushalte oder vermehrte/verminderte Vergabe öffentlicher Aufträge an private Unternehmen) eine Stabilisierung des Konjunkturzyklus anstrebt
Die Nachfragepolitik versucht, entgegen dem Wirtschaftszyklus wirksam zu werden.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Nachfragepolitik | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Nachfragepolitik | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Nachfragepolitik | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Nachfragepolitik | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Nachfragepolitiken | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Nachfragepolitiken | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Nachfragepolitiken | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Nachfragepolitiken | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic |
Antonyms
Hypernyms
Konjunkturpolitik · Politik · Wirtschaftspolitik
Synonyms
Translations (1)
sv efterfrågepolitik (Wirtschaftspolitik: Variante der Konjunkturpolitik, bei welcher der Staat durch aktive und/oder passive Beeinflussung der Nachfrage (zum Beispiel durch Steuererleichterungen/-erhöhungen für Privathaushalte oder vermehrte/verminderte Vergabe öffentlicher Aufträge an private Unternehmen) eine Stabilisierung des Konjunkturzyklus anstrebt)