„Auch für Luster und Teppiche sei die Annahme einer zehnjährigen Nutzungsdauer üblich und entsprechend.“ Österreichischer Verwaltungsgerichtshof: Erkenntnis. 17. Mai 1977, abgerufen am 4. Januar 2023.
„Der Graben kam ohne große Bühne aus. Dort sorgten die Besucher selbst für Unterhaltung – sie dürfen immerhin im ‚größten Ballsaal Wiens‘ das Tanzbein schwingen. Die imposanten Luster der Weihnachtsbeleuchtung passen dazu bestens.“ Strenges Knall-Verbot am Wiener Silvesterpfad. In: Der Standard digital. 31. Dezember 2012 (URL, abgerufen am 13. November 2013) .
„Beim Kauf eines Schlafzimmers kostet der 5-flammige Maria-Theresien-Luster nur 99.-“ Beschluss des österreichischen OGH vom 10. März 1987
„Da die Zweitklägerin und ihr Ehemann die Möbel des Wohn- und Schlafzimmers nicht benötigten, einigten sich die Vertragsteile dahin, daß in den genannten Zimmern nur die Vorhänge bzw. im Schlafzimmer auch der Luster und zwei Soffitten abgelöst werden.“ Oberster Gerichtshof: Erkenntnis. 30. Juli 1987, abgerufen am 4. Januar 2023.
„Tatsächlich bestand jedoch dieses Inventar lediglich aus einem alten Luster und alten, nicht mehr brauchbaren Plüschmöbeln.“ Oberster Gerichtshof: Erkenntnis. 10. Dezember 1985, abgerufen am 4. Januar 2023.
„Und tatsächlich wanderten die Blicke der Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kunst verdächtig oft nach oben, wo Luster hängen, für die so manches Wohnzimmer selbst als Lager zu klein wäre.“ Luxury Estate: Presse-Magazin im Stadtpalais. In: DiePresse.com. ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 13. November 2013) .