auf der Nordhalbkugel weit verbreiteter Meeresvogel, bei denen die Oberseite schwarz und die Unterseite weiß gefärbt ist
„Lummen und Alke lassen sich schwerer beobachten als Papageientaucher, da die Brutplätze der schwarzweiß gefiederten, an Pinguine erinnernden Vögel unzugänglich sind und sie zur Nahrungssuche auf das offene Meer hinausfliegen, wo sie nach Heringsbrut und kleinen Fischen tauchen.“ Sabine Gorsemann: Die Färöer. Inselwelt im Nordatlantik. DuMont Buchverlag, Köln 1990, ISBN 3-7701-2175-9, Seite 18 f.
„Er hatte während der letzten Tage Wurzeln und Kräuter gegessen, auch mit glücklichen Schüssen zwei Lummen erlegt; aber er konnte nur das frische, warme Blut der Vögel trinken.“ Martin Selber: … und das Eis bleibt stumm. Roman um die Franklin-Expedition 1845–1850. 11. Auflage. Das neue Berlin, Seite 366 f.