Lispeln de · NOUN
Pronunciation
- rhymes ɪspl̩n
- [ˈlɪspl̩n]
- audio
Etymology
Ableitung des Substantivs vom Verb lispeln durch Konversion
Meanings
-
(Sprechen) fehlerhaftes Sprechen durch Platzierung der Zunge an den Schneidezähnen
„Lispeln und Stottern sind wohl die häufigsten Sprachfehler.“
Hellmuth Karasek: Soll das ein Witz sein?. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 5. Auflage. Wilhelm Heyne Verlag, München 2014, ISBN 978-3-453-41269-9., Seite 141„Seit frühester Jugend quälte ihn das Lispeln, er hatte eine überlange Zunge, die im Mund unruhig umherfuhr und neugierig auch an ungeeigneten Buchstabenfolgen wie die Zunge einer giftigen Schlange den Weg nach draußen suchte, dann aber jedesmal erschrocken in die Höhle zurückfloh.“
Klaas Huizing: Das Ding an sich. Eine unerhörte Begebenheit aus dem Leben Immanuel Kants. Albrecht Knaus, München 1998, ISBN 3-8135-0084-5, Seite 34.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Lispeln | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Lispeln | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Lispeln | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Lispelns | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic |