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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Kunstname de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈkʊnstˌnaːmə]

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Kunst und Name

Meanings

  1. (Onomastik) künstlich gebildeter Name, der grammatisch und semantisch nicht ohne weiteres durchsichtig ist
    • „Der neue Stadtteil südlich der Donau, auf dem einst von Kleingärten geprägten Gebiet der Gemarkung Engerau oder Pozsonyligetfalu, die seit der Unabhängigkeit der Tschechoslowakei den Kunstnamen Petržalka – etwa: Petersilistan – trug, sollte für 100.000 Bewohner konzipiert werden.“ Iris Meder: Petržalka ist überall. In: DiePresse.com. 1. Mai 2015, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 21. August 2016) .
    • „Dies gilt insbesondere bei pharmazeutischen Produkten, wo vor allem mit sogenannten Kunstnamen gearbeitet wird.“ Gerhard Koß: Namenforschung. Eine Einführung in die Onomastik. Niemeyer, Tübingen 1990, ISBN 3-484-25134-4, Seite 104. Abkürzung aufgelöst.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Kunstname Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Kunstnamens Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Kunstnamen Case=Dat, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Kunstnamen Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Kunstnamen Case=Gen, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Kunstnamen Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Kunstnamen Case=Acc, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Kunstnamen Case=Nom, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic

Hypernyms

Wort