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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Klimbim de · NOUN

Pronunciation

  • rhymes ɪm
  • [klɪmˈbɪm]
  • audio

Etymology

Reimdoppelung: lautmalerischen Ursprungs, in Berlin aufgekommen

Meanings

  1. lustiger Betrieb, leeres Treiben und Getriebe
    • Die Veranstaltung gestern Abend war ja nur Klimbim.
  2. nutzloser Kram
    • „Überfordert und überspannt vom technischen Klimbim des Alltags, liegen wir im Geiste vollzählig mit ihnen unter diesen Betten.“ Eugen Skasa-Weiß: So lacht Germania. Humor zwischen Isar und Elbe. Herder, Freiburg/Basel/Wien 1971, Seite 118.
    • Dieser Klimbim gehört in den Müll.
  3. (derogatory, ursprünglich, vor allem berlinisch) für schlechte Musik (dann auf andere nutzlose oder sinnleere Dinge übertragen)

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Klimbim Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Klimbim Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Klimbim Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Klimbims Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic

Coordinates

Schraps

Translations (5)

sv livlig tillställning (lustiger Betrieb, leeres Treiben und Getriebe) · sv skrammel (schlechte Musik (dann auf andere nutzlose oder sinnleere Dinge übertragen)) · sv skräp (nutzloser Kram) · sv krimskrams (nutzloser Kram) · sv oväsen (schlechte Musik (dann auf andere nutzlose oder sinnleere Dinge übertragen))