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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Kleiderkarte de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈklaɪ̯dɐˌkaʁtə]

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Kleid und Karte sowie dem Fugenelement -er

Meanings

  1. Berechtigungsschein mit der Erlaubnis zum Bezug rationierter Kleidung
    • „Man gab ihr eine Kleiderkarte, aber sie besorgte sich nichts als Wäsche und einen schwarzen Pullover.“ Alfred Andersch: Winterspelt. Roman. Diogenes, Zürich 1974, ISBN 3-257-01518-6, Seite 233.
    • „Die Reichsmark, die den Arbeitern und Angestellten ausbezahlt wurde, spielte demgegenüber keine Rolle, mit ihr konnte man nur noch die amtlichen Zuteilungen auf Lebensmittelkarte und Kleiderkarte bezahlen.“ Theo Sommer: 1945. Die Biographie eines Jahres. Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-498-06382-0 , Seite 244.
    • „Jede Person mit deutschem Pass bekam nun jährlich eine Kleiderkarte, die den persönlichen Bedarf abdecken sollte […].“ Wolfgang Brandt: Punktverrechnungskarten. In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 519, September 2020, ISSN 1619-5892, Seite 23, DNB 012758477 .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Kleiderkarte Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Kleiderkarte Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Kleiderkarte Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Kleiderkarte Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Kleiderkarten Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Kleiderkarten Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Kleiderkarten Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Kleiderkarten Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic

Hypernyms

Karte

Hyponyms

Reichskleiderkarte

Translations (1)

fr carte de rationnement de vêtements (Berechtigungsschein mit der Erlaubnis zum Bezug rationierter Kleidung)