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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Kindeswohl de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈkɪndəsˌvoːl]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Kind und Wohl mit dem Fugenelement -s

Meanings

  1. Erhaltung der körperlichen und seelischen Unversehrtheit sowie ausreichende Förderung (der Entwicklung) eines Kindes
    • „Im vergangenen Jahr kam es in 129 000 Fällen zu Überprüfungen des Kindeswohls.“ Ulrike Heidenreich: Die Jugendämter kontrollieren häufiger. In: sueddeutsche.de. 4. Oktober 2016, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 15. Oktober 2016) .
    • „Das Kindeswohl muss bei jedem Gesetz vorrangig geprüft werden.“ Eva Maria Bachinger: Wer schützt die Kinder?. In: DiePresse.com. 19. Dezember 2015, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 22. Oktober 2016) .
    • „Wenn das Verhältnis zwischen den Eltern das Kindeswohl wesentlich beeinträchtigt, ist eine Ausnahme vom Grundsatz gerechtfertigt.“ Katharina Fontana: «Das ist keine Diskriminierung». In: NZZOnline. 23. Dezember 2015, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 22. Oktober 2016) .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Kindeswohle Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kindeswohls Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kindeswohl Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kindeswohl Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kindeswohl Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kindeswohles Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Deriveds

Kindeswohlgefährdung