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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Kannenbäckerland de · PROPN

Pronunciation

  • [ˈkanənbɛkɐˌlant]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Kannenbäcker (Töpfer/Hafner) und Land

Meanings

  1. (geography) Gebiet im Westerwald (Rheinland-Pfalz) mit großen Tonvorkommen und historisch bedeutender Steinzeugproduktion seit dem 16. Jahrhundert
    • „Von Vallendar am Rhein, fünf Kilometer unterhalb Ehrenbreitstein, erreicht man mit dem Omnibus in knapp einer halben Stunde das freundliche Doppelstädtchen Höhr-Grenzhausen, den Hauptort des sogenannten Kannenbäckerlandes im dem Rhein zugekehrten Teil des Unterwesterwaldkreises.“ Walter Henkeh: Vom Ziegelstein bis zur Fayence. In: Zeit Online. Nummer 32, 10. August 1950, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 27. Februar 2019) .
    • „In den 1880er Jahren kam das Schießen auf Objekte aus Ton auf. Tabakspfeifen, Tierfiguren, kleine Scheiben in Rund- oder Sternchenform (Flattern) oder Tontöpfchen (Scherben) waren die Artikel, die die Schießbudenbesitzer damals fast ausschließlich von Tonwaren- oder Tonpfeifenfabriken aus dem Westerwälder Kannenbäckerland bezogen.“ Altbairisches Scherbenschießen. In: Merkur.de. Abgerufen am 27. Februar 2019.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Kannebäckerland Gender=Neut variant lexicographic
Kannenbäckerlandes Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kannenbäckerlande Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kannenbäckerland Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kannenbäckerland Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kannenbäckerland Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Kannenbäckerlands Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Landschaft