„Zu Beginn der 1920er Jahre war Ivrit, das moderne Hebräisch oder auch Neuhebräisch, die Hauptsprache der jüdischen Gemeinschaft geworden; ein Schulsystem mit Hebräisch als Unterrichtssprache wurde entwickelt.“ Oda Vietze, Peter Meyer: Lehnwörter für Fainshmekerim. Das Wörterbuch der deutschen Lehnwörter im Hebräischen im „Lehnwortportal Deutsch“ des IDS. In: Sprachreport. Nummer Heft 4, 2017 , Seite 1-11, Zitat Seite 2. Kursiv gedruckt: Fainshmekerim.
„Sein erstes Zimmer war eine Absteige, und von Ivrit, der Landessprache, verstand er kaum ein Wort.“ Online-Ausgabe der Berliner Zeitung, Das zweite Leben, 13.08.2004
„… weil die Sprache der Bibel, auf die das Ivrit zurückgeht, archaisch und begrenzt in ihrem Wortschatz und ihren Bedeutungsstrukturen ist.“ Margret Greiner: Miss, wie buchstabiert man Zukunft? Als deutsche Lehrerin in Jerusalem. Piper, München 2003, Seite 158. ISBN 3-89029-256-9.
„Während sich Ivrit als Sprache einer neuen israelischen Nationalliteratur durchsetzen konnte, bleiben jiddische Werke letztlich heimatlos.“ Online-Ausgabe der Neue Zürcher Zeitung, Eine heimatlose Literatur - Jiddische Autoren in Solothurn , 11.05.2002