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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Impfscham de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈɪmp͡fˌʃaːm]
  • audio

Meanings

  1. das Zögern, eine noch nicht für alle zur Verfügung stehende Immunisierung erhalten zu haben, zu erwähnen
    • „Dann kam der Code und ich bekam einen sehr baldigen Termin, und ein neues Gefühl flammte auf: Impfscham.“ Margarete Stokowski: Ich wurde geimpft. In: Spiegel Online. 27. April 2021, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 8. Mai 2021) .
    • „Schluss mit der Impfscham!“ Jetzt, Schluss mit der Impfscham. Abgerufen am 5. Januar 2022.
    • „Zwischen Impfneid und Impfscham lebt es sich schwer.“ Katrin Maier-Sohn: Ein gefährliche Mischung. In: Stuttgarter Zeitung Online. 13. Mai 2021 (URL, abgerufen am 14. Mai 2021) .
    • „Nach dem Impfneid ist vor der Impfscham. Unsere Redakteurin wurde geimpft. Und ertappt sich seither dabei, sich vor sämtlichen Menschen rechtzufertigen.“ Mareike Dudwiesus: Ich wurde geimpft! Wieso habe ich ein schlechtes Gewissen? Abgerufen am 5. Januar 2022.
    • „Gibt es das in großem Stil – so etwas wie Impfneid und Impfscham?“ Impfneid, Impfscham und die Freiheit der anderen. In: sueddeutsche.de. 4. Mai 2021, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 8. Mai 2021) .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Impfscham Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Impfscham Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Impfscham Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Impfscham Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic