Hutschmuck de · NOUN
Pronunciation
- [ˈhuːtˌʃmʊk]
- audio
Etymology
Determinativkompositum aus den Substantiven Hut und Schmuck
Meanings
-
Gegenstand zur Verschönerung oder Verzierung eines Hutes
„Daher fiel ihnen weniger in die Hände als zunächst befürchtet: ein Degen aus der Diamantrosengarnitur, Epauletten, Hutschmuck und Orden, von Hunderten ausgestellter Schmuckstücke.“
Michael Bienert: Hätte besseres Glas den Dresdner Kunstraub verhindert?. In: Der Tagesspiegel Online. 4. Dezember 2019 (URL, abgerufen am 25. Juli 2021) .„In den Werkstätten der Federputzerinnen entstanden, vielfach von modischen Strömungen beeinflusst, neben dem Hutschmuck und dem zarten Besatz für Damen- und Kinderkleidung, Federbüsche (für Uniformen), Federschals (Boas), Federgirlanden, Federquasten, Federblumen und Federpelzwerk (aus dem Balg einiger Wasservögel).“
Diese sieben Berufe sind ausgestorben!. In: Bild.de. 12. Januar 2015 (URL, abgerufen am 25. Juli 2021) .„In Bayern machte vor allem Prinzregent Luitpold (1821-1912) den Hutschmuck populär.“
Wildsäue mussten draußen bleiben. In: Welt Online. 15. Oktober 2012, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 25. Juli 2021) .
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Hutschmuck | Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Hutschmuck | Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Hutschmuck | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Hutschmuck | Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Hutschmucke | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic |