Hassliebe de · NOUN
Pronunciation
- [ˈhasˌliːbə]
- audio
Etymology
Kopulativkompositum aus den Substantiven Hass und Liebe
Meanings
-
starke emotionale Beziehung zu jemandem oder etwas, die sich mal in Zu-, mal in Abneigung äußert
„Ich muss das an dieser Stelle erwähnen, weil diese Hassliebe in meinem Leben immer wieder eine große Rolle gespielt hat und später der Anlass sowohl für eigentlich überflüssige Katastrophen als auch für bestimmte Sternstunden war.“
Hanns-Josef Ortheil: Die Erfindung des Lebens. Roman. btb, München 2011, ISBN 978-3-442-73978-3, Seite 231.„Ich bin nicht Mitglied einer Partei, in Hassliebe vielleicht mit einer verbunden.“
Hatice Akyün: Verfluchte anatolische Bergziegenkacke oder wie mein Vater sagen würde: Wenn die Wut kommt, geht der Verstand. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04699-1 , Seite 124.Sie empfand für ihn eine Art Hassliebe.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Hassliebe | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Hassliebe | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Hassliebe | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Hassliebe | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Haßliebe | Gender=Fem | obsolete | lexicographic |
Hypernyms
Translations (4)
en love-hate (starke emotionale Beziehung zu jemandem oder etwas, die sich mal in Zu-, mal in Abneigung äußert) · sv hatkärlek (starke emotionale Beziehung zu jemandem oder etwas, die sich mal in Zu-, mal in Abneigung äußert) · eo am-malamo (starke emotionale Beziehung zu jemandem oder etwas, die sich mal in Zu-, mal in Abneigung äußert) · es amor-odio (starke emotionale Beziehung zu jemandem oder etwas, die sich mal in Zu-, mal in Abneigung äußert)