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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Gezeitenwechsel de · NOUN

Pronunciation

  • rhymes aɪ̯tn̩vɛksl̩
  • audio
  • [ɡəˈt͡saɪ̯tn̩ˌvɛksl̩]

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Gezeit und Wechsel mit dem Fugenelement -en

Meanings

  1. Wechsel von Ebbe zu Flut und zurück
    • „Der ausgeprägte Gezeitenwechsel der Nordsee und das rauhe Klima sorgen für extreme Lebensbedingungen und höchste biologische Produktivität gleichermaßen.“ Fehlender Parameter (Hilfe) Martin Schöb: In: FAZ.net. 29. Juni 2004, abgerufen am 1. März 2019.
    • „In der schnellen Strömung trieben ein paar abgestorbene Bäume; bei Flut mußte das Flußwasser eine ganze Strecke zurückgetrieben werden, der Seemann überlegte sich gleich, wie man den Gezeitenwechsel als Transportmittel ausnützen könne.“ Jules Verne: Die geheimnisvolle Insel. Verlag Bärmeier und Nickel, Frankfurt/Main ohne Jahr (Copyright 1967) (übersetzt von Lothar Baier) , Seite 32. Französisch 1874/75.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Gezeitenwechsel Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gezeitenwechsel Case=Gen, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gezeitenwechsel Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gezeitenwechsel Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gezeitenwechsel Case=Acc, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gezeitenwechsel Case=Nom, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gezeitenwechsels Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gezeitenwechseln Case=Dat, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic