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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Geschmacklosigkeit de · NOUN

Pronunciation

  • [ɡəˈʃmakloːzɪkkaɪ̯t]
  • [ɡəˈʃmakloːzɪçkaɪ̯t]
  • audio

Etymology

Das Wort ist seit dem 18. Jahrhundert belegt. Ableitung vom Adjektiv geschmacklos mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -igkeit

Meanings

  1. Eigenschaft, keinen/wenig Geschmack zu haben, nach nichts zu schmecken
    • Die Geschmacklosigkeit von Wasser ist allgemein bekannt.
  2. Verletzung eines guten oder neutralen Tons im Umgang miteinander
    • „Er setzte sich neben Clementina, ergriff ihre Hand, sagte ihr Geschmacklosigkeiten und spornte sie an, mich zu erobern.“ Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band VIII. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 253.
    • „Nur die alte Sowjetunion wäre zu einer solchen Geschmacklosigkeit imstande gewesen.“ Philip Roth: Das sterbende Tier. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2004 (übersetzt von Dirk van Gunsteren), ISBN 3-499-23650-8, Seite 151. Englisches Original 2001.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Geschmacklosigkeit Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geschmacklosigkeit Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geschmacklosigkeit Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geschmacklosigkeit Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geschmacklosigkeiten Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geschmacklosigkeiten Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geschmacklosigkeiten Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geschmacklosigkeiten Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic

Synonyms

Laffheit · Taktlosigkeit · Fauxpas · Fadheit

Translations (1)

sv smaklöshet (Eigenschaft, keinen/wenig Geschmack zu haben, nach nichts zu schmecken)