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Genital de · NOUN
Pronunciation
- rhymes aːl
- audio
- [ɡeniˈtaːl]
Meanings
-
(plural-normally) diejenigen Organe beim Menschen und bei Tieren, die der Fortpflanzung dienen
„Zur dritten Gruppe, der ›eindeutigen Belästigung‹, sollen gehören: ›Unerwünschte Berührungen, Umarmungen, aufgezwungene Küsse, anzügliche Bemerkungen über die Figur oder über sexuelles Verhalten im Privatleben; Telefongespräche oder Briefe mit sexuellen Anspielungen; Pokneifen oder Klapse; Berühren der Brust oder der Genitalien; Androhung beruflicher Nachteile bei sexueller Verweigerung; Zurschaustellung des Genitals, Exhibitionismus; Aufforderung zum Geschlechtsverkehr, Erzwingen von sexuellen Handlungen‹.“
Frigga Haug, Silke Wittich-Neven (Herausgeber): Lustmolche und Köderfrauen. Politik um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Argument-Verlag, Hamburg 1997, ISBN 978-3886192526, Seite 30„Schaut man sich mittelalterliche Militärbilder an, dann wird das männliche Genital ebenso protzig wie ein hochgebundener Busen vom Manne repräsentiert.“
Hellmuth Karasek: Das find ich aber gar nicht komisch. Geschichte in Witzen und Geschichten über Witze. Quadriga, Köln 2015, ISBN 978-3-86995-075-4, Seite 207.„Die Einstellung vieler Patientinnen zu ihrem Genitalbereich hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Das Genital ist kein Tabubereich mehr.“
Ralf Tunn, Engelbert Hanzal, Daniele Perucchini (Herausgeber): Urogynäkologie in Praxis und Klinik. Walter de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3110212068, Seite 301
Forms