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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Gejammer de · NOUN

Pronunciation

  • [ɡəˈjamɐ]
  • rhymes amɐ
  • audio

Etymology

Ableitung vom Stamm des Verbs jammern mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) ge-

Meanings

  1. anhaltendes Jammern
    • „Das Gejammer anderer Leute hatte ich schon mein Leben lang gehört.“ Ernest Hemingway: Paris, ein Fest fürs Leben. A moveable feast. Die Urfassung. 18. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2024 (übersetzt von Werner Schmitz), ISBN 978-3-499-22702-8 , Zitat Seite 201. Englische Originalausgabe Scribner, New York 2009; deutsche Erstauflage 2012.
    • „Jetzt aber, in dem Erdbeben, in dem Geheul der Fliegersirenen, in dem Gejammer der flüchtenden Herden, wünsche ich mir das gewöhnliche Leben herbei wie Brot und Wasser.“ Anna Seghers: Transit. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2007, ISBN 978-3-86615-524-4, Seite 167. Zuerst 1951.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Gejammers Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Gejammer Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Gejammer Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Gejammer Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Gejammere Gender=Neut variant lexicographic

Coordinates

Geheul