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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Geisterbeschwörung de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈɡaɪ̯stɐbəˌʃvøːʁʊŋ]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Geist und Beschwörung und dem Fugenelement -er

Meanings

  1. Anrufung/Bedrängung von Geistern, um sie herbeizurufen und/oder zu erwünschtem Verhalten zu veranlassen
    • „Ich sah, als stünde ich außerhalb meiner selbst, mit Neugierde dieser Geisterbeschwörung zu, der Aufrufung eines Schattens, der sich längst in irgendeiner der schemenhaften, verwesenden, hakenbekreuzten Totenstädte verflüchtigt hatte.“ Anna Seghers: Transit. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2007, ISBN 978-3-86615-524-4, Seite 123. Zuerst 1951.
    • „Auch Gregors Worte waren keine Geisterbeschwörungen, es waren auch nicht Bruchstücke von Unterhaltungen.“ Jóanes Nielsen: Die Erinnerungen. Roman. btb Verlag, München 2016, ISBN 978-3-442-75433-5, Seite 324. Original in Färöisch 2011, Übersetzung der dänischen Ausgabe von 2012.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Geisterbeschwörungen Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geisterbeschwörungen Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geisterbeschwörungen Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geisterbeschwörungen Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Geisterbeschwörung Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geisterbeschwörung Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geisterbeschwörung Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Geisterbeschwörung Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Beschwörung