Empfinden de · NOUN
Pronunciation
- rhymes ɪndn̩
- audio
- [ɛmˈp͡fɪndn̩]
Etymology
Substantivierung von empfinden
Meanings
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hervorgerufenes Gefühl; emotionsbedingtes, feines, realistisches Gespür in sich selbst, zu einer Sache oder Ding; Meinung
„Ihr inniges Empfinden für alles Getier zeigte sehr früh Merkmale von Überschwenglichkeit.“
Ralph Giordano: Die Bertinis. Roman. 22. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-596-25961-8, Seite 29.Die Sache stinkt mir, und ich habe kein gutes Empfinden dabei!
„Für das Empfinden bürgerlicher Ästheten hatte der Dichter zugunsten des Agitators abgedankt.“
Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter. Lebensgeschichten und Dokumente. 2. Auflage. Wallstein, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5388-6, Seite 264.
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vorahnendes Gefühl; unausgesprochene Ahnung zu einer Sache oder Dingen; Vorahnung
Wenn ich von mir ausgehen sollte, so ist bei diesem miesem Regenwetter der Besuch einer Klamm äußerst riskant und laut meinem Empfinden vollkommen abzuraten. (Und er irrt!)
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Empfindens | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Empfinden | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Empfinden | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Empfinden | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic |
Coordinates
Hyponyms
Gerechtigkeitsempfinden · Stilempfinden · Volksempfinden · Geschmacksempfinden · Glücksempfinden · Rechtsempfinden · Zeitempfinden · Liebesempfinden · Schönheitsempfinden · Gleichgewichtsempfinden · Lustempfinden · Geruchsempfinden · Sprachempfinden · Mitempfinden · Nationalempfinden
Translations (2)
fr sentiment (Gespür für etwas) · fr ressenti (Gespür für etwas)