Einzelwort de · NOUN
Pronunciation
- [ˈaɪ̯nt͡sl̩ˌvɔʁt]
- audio
Etymology
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Stamm von einzeln und Wort
Meanings
-
Wort, für sich allein betrachtet, losgelöst aus den Wortklassen, zu denen es gehört
„Er kann sich…für eine benutzerfreundliche, von der alphabetischen Anordnung des heutigen Wortschatzes ausgehende Darstellung entscheiden, in die von der Forschung erarbeitete Ergebnisse, nach Einzelwörtern gegliedert, eingehen.“
Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9 , Seite VI.„Vom Gefüge des Ganzen her empfängt das Einzelwort seine inhaltliche begriffliche Bestimmtheit.“
Horst Geckeler: Anfänge und Ausbau des Wortfeldgedankens. In: D. A. Cruse, Franz Hundsnurscher, Peter Rolf Lutzeier (Hrsg.): Lexikologie/Lexicology. Ein internationales Handbuch. 1. Halbband. de Gruyter, Berlin/New York 2005, Seite 713-728, Zitat Seite 714. ISBN 3-11-011308-2.„Einzelwörter unterscheiden sich jedenfalls nicht allein durch die An- oder Abwesenheit dieses Merkmals, wie dies beim dänischen Stoßton ganz unzweideutig der Fall [ist].“
Kurt Braunmüller: Die skandinavischen Sprachen im Überblick. Francke, Tübingen 1991, ISBN 3-7720-1694-4. Zitat Seite 35. In eckigen Klammern: ergänzt.„Aus der Annahme von Sprachgesetzen und aus der seinerzeit aktuellen psychologischen Lehre von Assoziationen, die bei der Begriffsbildung eine Rolle spielen, leitete Paul ab, dass jedes Einzelwort im Zentrum mehrerer psychisch bedingter Netze stehe, ohne deren Kenntnis das Einzelwort vor allem in semantischer Hinsicht nicht erklärt werden könne.“
Ulrike Haß-Zumkehr: Deutsche Wörterbücher - Brennpunkt von Sprach- und Kulturgeschichte. de Gruyter, Berlin/New York 2001, Seite 186. ISBN 3-11-014885-4.„Es bettet dabei die Geschichte der Einzelwörter in größere Zusammenhänge ein, arbeitet die Wortfamilien heraus und zeigt Verwandtschaften mit Wörtern anderer Sprachen.“
Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 5., neu bearbeitete Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9 , Seite 5.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Einzelwort | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Einzelwort | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Einzelwort | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Einzelworte | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Einzelwortes | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Einzelworts | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Einzelwörter | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Plur | lexicographic | |
| Einzelwörter | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Plur | lexicographic | |
| Einzelwörter | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Plur | lexicographic | |
| Einzelwörtern | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Plur | lexicographic |
Hypernyms
Translations (1)
sv enstaka ord (Wort, für sich allein betrachtet)