(Lateinamerika) aus einer multiethnischen Verbindung hervorgegangener Nachkomme einer/eines Weißen oder Indianers/Indianerin und eines/einer Schwarzen
„Und so stellte der Chino jeden Abend beim Abflauen des Verkehrs die Ampel auf Gelb und stieg mit unübersehbarem Selbstbewußtsein aus dem Kontrollhäuschen herab.“ Eduardo Belgrano Rawson, Enno Petermann: Die Predigt von La Victoria: Roman aus dem wirklichen Leben, 2010 (C.H.Beck), ISBN 3406605192, Seite 56
Forms
Spelling
Features
Labels
Source
Chinos
Case=Dat, Gender=Masc, Number=Plur
lexicographic
Chinos
Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing
lexicographic
Chinos
Case=Gen, Gender=Masc, Number=Plur
lexicographic
Chinos
Case=Acc, Gender=Masc, Number=Plur
lexicographic
Chinos
Case=Nom, Gender=Masc, Number=Plur
lexicographic
Chino
Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing
lexicographic
Chino
Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing
lexicographic
Chino
Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing
lexicographic
China
Gender=Fem
sense_index:1
lexicographic
Chino de · PROPN
Pronunciation
[…]
Meanings
Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien
„In der East Mesa Juvenile Detention Facility, dem als ›Birdland‹ bekannten Jugendknast - aufgrund des Standorts, nicht der Insassen -, wo er wegen Schulschwänzen und einem Einbruch sitzen musste, war er nichts Besonderes. Ebenso wenig in Chino, wo er mit achtzehn nach dem Raubüberfall auf einen Schnapsladen landete.“ Don Winslow: Broken. HarperCollins, Hamburg 2021, ISBN 978-3-7499-0287-3, Seite 158 .
„›Der ist schon so oft blau am Steuer erwischt worden, dass der Richter ihm beim letzten Mal aufgebrummt hat, bei den Knastbrüdern oben in Chino Kurse in Elektronik abzuhalten.‹“ James Ellroy: White Jazz. Ullstein, Berlin 2001, ISBN 978-3-548-25001-4, Seite 54 .