Auf der schwäbischen Alb gibt es viele keltische Grabhügel, die sogenannten Burren.
„Dort weist uns zunächst das rote Dreieck, dann, nach ein paar Schritten, die rote Raute den Weg zum Burren. Hier angekommen, lohnt es sich, eine längere Pause einzulegen, um die herrliche Aussicht […] zu genießen.“ Stuttgarter Nachrichten, Samstag, 26. Juni 2010, Stuttgart und Region, Artikel: Albvorland - Vom Filstal bei Gingen zum Aussichtsberg Burren
„Kurz vor der Einmündung in die Straße […] nehmen wir den Ziehweg empor zur Nordschulter des Burren und wandern auf der Wiesenspur vollends hinauf zum Gipfel […].“ Herbert Mayr: Schwäbische Alb · Ost, Seite 76, 2009, ISBN 376334117X
„Beim Burrenhof, einige Kilometer nordwestlich von Grabenstetten, wurden schon vor 1841 Grabhügel (=Burren) entdeckt.“ „Die Schwäbische Alb raue Landschaft, geprägt von Kalkstein, Vulkanen und keltischen Siedlungen“ (science-reisen.de)
„Beim Austritt aus dem Wald erblickt man die kahle Kuppe des Burren plötzlich vor sich und erreicht das „Nadelkissen" über den weichen Rasen.“ Julius Wais: Albführer: Wanderungen durch die Schwäbische Alb nebst Hegau und Randen, 1925, Union Deutsche Verlagsgesellschaft