(Bavarian) größeres mit grobem Salz (oder Zucker) bestreutes Gebäck, dessen Form dem Buchstaben B ähnelt
„Sei es, wie es sei – die Breze gilt als eines der ältesten Gebildbrote.“ Gerald Huber: Hubers bairische Wortkunde. 2. überarbeitete Auflage. Volk Verlag, München 2013, ISBN 3-86222-107-3 , Seite 26.
„[…] die Mentalität im japanischen Geschäftsleben war mir so fremd – ich hatte Heimweh und wollte plötzlich unbedingt eine Breze.“ Alice Sara Ott: „Die Musik war immer mein Zufluchtsort“. In: sueddeutsche.de. 2010, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 24. Juni 2014) .
„»Die bayerische Breze erkennt man am Geschmack und nicht an der Schreibweise«, sagte der Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Manfred Ferber.“ Javier Cáceres: Brüssel schützt die Brezn. In: sueddeutsche.de. 21. Februar 2014, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 24. Juni 2014) .