Braille de · NOUN
Pronunciation
- [ˈbʁaɪ̯]
- audio
- rhymes aɪ̯
- [ˈbʁaɪ̯ə]
- rhymes aɪ̯ə
Meanings
-
Schrift für blinde Personen, bei der die Buchstaben kombinatorisch auf je sechs erhabenen, meist in Papier eingeprägten Punkten abgebildet sind, und daher ertastet werden können
„Da Russisch kein Q hat, kann es in Braille das Zeichen, das in lateinischen Schriften für Q (q) steht, für „tsch“ verwenden.“
Wie man in der Ferne punktet. In: DBSV. Abgerufen am 27. Dezember 2016.„Oder hol eine Stehleiter und schreib ihren Namen in Braille an die Decke.“
Henry Miller: Insomnia oder Die schönen Torheiten des Alters. Rowohlt, Reinbek 1977 (übersetzt von Katja Behrens), ISBN 3-499-14087-X, Seite keine Seitenzählung. Englisches Original New York 1974.„Er lehnte jeden Vorschlag, sich auf Braille und andere Tasthilfmittel umzustellen, kategorisch ab, […].“
Ludwig Cohn: Ein Weg zum Glück: selbst gegangen und dargestellt. Van Witsen, Rotterdam 1957, Seite 23„Obwohl er schon seit anderthalb Jahren auf Braille bzw. eine große Lupe angewiesen war, faszinierte er seine neuen Freunde und Bekannten vor allem mit seiner ungeheuren Belesenheit: […].“
Christoph Bode: Aldous Huxley: "Brave new world". Fink, München 1985, ISBN 978-3-7705-2247-7, Seite 12
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Braille | Case=Dat, Number=Sing | lexicographic | |
| Braille | Case=Acc, Number=Sing | lexicographic | |
| Braille | Case=Nom, Number=Sing | lexicographic | |
| Braille | Case=Gen, Number=Sing | lexicographic |
Deriveds
Hypernyms
Synonyms
Translations (4)
fr braille (international gebräuchliche Blindenschrift) · eo brajlo (international gebräuchliche Blindenschrift) · en Braille (international gebräuchliche Blindenschrift) · en braille (international gebräuchliche Blindenschrift)