Bleiweiß de · NOUN
Pronunciation
- rhymes aɪ̯vaɪ̯s
- audio
- [ˈblaɪ̯ˌvaɪ̯s]
Etymology
Determinativkompositum aus Blei und Weiß
Meanings
-
giftiges, weißes Pigment mit hoher Deckkraft auf Basis des Metalls Blei
„Um ein Gemälde auf Echtheit zu prüfen, werden häufig die verwendeten Weißpigmente untersucht. Im Mittelalter nutzte man Bleiweiß, Titanweiß kam erst im 20. Jahrhundert auf.“
Wolfgang Asselborn (Hrsg.): Chemie heute – Sekundarbereich I. Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig 2020, ISBN 978-3-507-88009-2, Seite 155„Natürlich stieß der Chemiker Ostwald bald zu Problemen der chemischen Beschaffenheit der Farben vor und stellte fest, daß den Künstlern hier oftmals das einfachste Wissen fehlt und häufig gesundheitsschädigende Farben, so unter anderem Bleiweiß, verwendet werden.“
Jan-Peter Domschke/Peter Lewandrowski: Wilhelm Ostwald. Chemiker, Wissenschaftstheoretiker, Organisator. 1. Auflage. Urania-Verlag, Leipzig/Jena/Berlin 1982, Seite 105
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Bleiweißes | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Bleiweiße | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Bleiweiss | Gender=Neut | Liechtenstein, Switzerland, alternative | lexicographic |
| Bleiweiß | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Bleiweiß | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Bleiweiß | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic |
Hypernyms
Translations (2)
ru блейвейс (giftiges, weißes Pigment mit hoher Deckkraft auf Basis des Metalls Blei) · ka ბლაივაისი (giftiges, weißes Pigment mit hoher Deckkraft auf Basis des Metalls Blei)