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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Außenseitertum de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈaʊ̯sn̩zaɪ̯tɐtuːm]

Etymology

Ableitung zu Außenseiter mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -tum

Meanings

  1. mangelnde Integration in eine Gruppe
    • „Aber es funktioniert in diesem Land, es bedeutet kein Außenseitertum, sondern ist gesellschaftlich akzeptiert.“ Thilo Mischke: Húh! Die Isländer, die Elfen und ich. Unterwegs in einem sagenhaften Land. Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-86493-052-2, Seite 284.
    • „Die Bilanz aller Auskünfte rechtfertigt jedenfalls die Annahme, daß der Grund für das frühe Außenseitertum, in dem Siggi J. sich vorfand, einzig und allein in seiner Begabung zu suchen ist.“ Siegfried Lenz: Die Deutschstunde. Roman. C. W. Niemeyer, Hameln 1989, ISBN 3-87585-884-0 , Seite 261. Erstveröffentlichung 1968.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Außenseitertum Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Außenseitertum Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Außenseitertum Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Aussenseitertum Gender=Neut Liechtenstein, Switzerland, alternative lexicographic
Außenseitertums Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic