„Eigentümlich sind die vielen, teils in vorrömische Zeit hineinreichenden Volksbräuche und -sagen dieser Älpler, die meist Viehzuchtd, in den südlichen Alpen auch Acker- und Weinbau betreiben.“ Der Neue Herder. In 2 Bänden. Herder Verlag, Freiburg 1949 , Band 2, Spalte 3490 f., Artikel „Rätoromanen“
„Nur zwei Älpler fanden den Weg ins Flachland, sekundiert von einem Portugiesen und einem einsamen Monegassen.“ Die Welt, 13.03.1999; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Älpler“
(Swiss Standard German, special) Hirte auf Almen oder Alpweiden
„Der Älpler wird eine Spezies der romantischen Idee »naiver Naturbursche«.“ Wiora, Walter: Alpenmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 22110; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Älpler“
„Ein Älpler, der seit 30 Jahren die Alp bewirtschaftet, hat so etwas auch noch nie erlebt.“ www.appenzell24.ch, gecrawlt am 20.12.2010; zitiert nach: Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Älpler“